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Lese-Tipps aus der Schülerbibliothek

Die Schülerbibliothek befindet sich in Raum 211. Hier können Bücher vor dem Unterricht und in den großen Pausen ausgeliehen werden.

Ansprechpartnerin ist Frau Schwan-Müller.


„Mehr lesen!“

– Diesen Rat erteilen Deutschlehrer, wenn es darum geht, die Rechtschreibung oder die Ausdrucksfähigkeit zu verbessern.

Mehr lesen?

– Aber was? Schülerinnen und Schüler des Gymnasium Wendalinum geben Tipps, was sich zu lesen lohnt. Alle sind zur Mitarbeit eingeladen. Habt ihr ein lesenswertes Buch entdeckt? Ein Ordner für eure Buchbesprechungen steht im Sekretariat bereit.

Bücherliste:

Haddix, M. P. Schattenkinder
Levoy, M. Ein Schatten wie ein Leopard
Stine, R. L. Halloween
Stine, R. L. Die Wut der unheimlichen Puppe
Peter Pohl Jan, mein Freund
Gudrun Pausewang Die Wolke
Patrick Süskind Das Parfüm
Andreas Steinhöfel Die Mitte der Welt
Charlotte Kerner Blueprint- Blaupause
aktuelle Neuerwerbungen

 

Margaret Peterson Haddix, Schattenkinder
Die Hauptperson ist ein 12-jähriger Junge namens Luke. Er ist ein Schattenkind, das dritte Kind einer Familie unter einer Regierung, die nur zwei Kinder erlaubt! Deshalb muss Luke sich verstecken, denn wenn die Bevölkerungspolizei ihn entdeckt, wird er mit dem Tod bestraft und seine Eltern werden ins Gefängnis gesteckt. Er muss auf dem Dachboden leben, der als einziger Raum keine Fenster hat.
Doch eines Tages entdeckt Luke durch eine Ventilatoröffnung am Fenster des Hauses gegenüber das Gesicht eines Mädchens. Obwohl er genau weiß, dass in dieser Familie schon zwei Jungen leben! Gibt es dort etwa auch ein Schattenkind? Luke muss dieser Sache auf den Grund gehen und als er unter Lebensgefahr im Haus der Nachbarn einbricht, lernt er Jen kennen, die auch ein Schattenkind ist. Jen plant eine „Kundgebung" mit allen anderen Schattenkindern, die sie im geheimen Chat-room kennengelernt hat. Sie wollen sich vorm Haus des Regierungspräsidenten versammeln und ein normales Leben verlangen. Luke hat Angst, er kommt nicht mit.....
Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden.
"Das Buch ist spannend bis zum letzten Satz!"

Katrin Kockler, Klasse 7b
Myron Levoy, Ein Schatten wie ein Leopard
Ramon ist 14 Jahre alt und lebt in New York. Sein Vater ist im Gefängnis und seine Mutter im Krankenhaus. Ramon möchte unbedingt in eine Gang aufgenommen werden. Als Aufnahmeprüfung soll er jemanden ausrauben. Er versucht es bei einem alten Mann namens Glasser, der im Rollstuhl sitzt. Aber als Ramon ihn mit einem Messer bedroht, schreit ihn der alte Mann an, er solle ihn doch einfach umbringen. Es stellt sich heraus, dass Glasser überhaupt kein Geld besitzt, sondern nur jede Menge selbstgemalter Bilder. Ramon besucht Glasser nun jeden Tag und nach einigen Tagen kommt er auf die Idee, dass er doch die Bilder verkaufen könnte. Es gelingt ihm, eine Galerie zu finden, die die Bilder ausstellt. Als Glasser seine Bilder an der Wand sieht, bekommt er einen Wutausbruch und reißt sie herunter. ... Ramon wird von der Gang überfallen. ... Text gekürzt
"Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es New York so zeigt, wie ich es mir vorstelle, mit den Gangs und dem "Auf-der-Straße-Leben". Außerdem ist es sehr spannend erzählt."

Pascal Töttel, Klasse 7b  

 


R. L. Stine, Halloween
  In diesem Buch geht es um Terry und Niki, die auf eine Halloween-Party in die alte Fear-Street-Villa eingeladen werden. Die Gästeliste kommt den beiden zwar etwas komisch vor, doch sie erscheinen trotzdem. Justine, die Gastgeberin, hat eine Menge schauriger Überraschungen vorbereitet. Doch der Spaß hört auf, als einer ihrer Partygäste spurlos verschwindet......
"Dieses Buch ist einfach zu lesen und sehr spannend. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, weil man es ganz zu Ende lesen muss, um alles zu verstehen. Eine Erzählung für alle, die sich gern gruseln."

Isabell Bujak, Klasse 7b
R.L. Stine, Die Wut der unheimlichen Puppe
Der Verfasser des Buches heißt Robert Laurence Stine. Dieses Buch gehört zu der Reihe „Gänsehaut“ und trägt den Titel: „Die Wut der unheimlichen Puppe“. 1992 erschien es in Amerika, im Omnibus Verlag als Erstauflage. Der Verfasser R.L. Stine wurde 1943 in Ohio, einem kleinem Vorort von Columbus, geboren. Seit 1965 lebt er in New York. Seine ersten Bücher waren im Bereich Humor angesiedelt. Seit 1986 schreibt er jedoch Gruselgeschichten. Er schreibt auch andere Bücher wie z.B. „Schattenwelt“, von denen ich auch schon einige gelesen habe.
In dem Buch „Die Wut der unheimlichen Puppe“ spielen Amy Kramer, ihr nerviger Bruder Ted und ihre große Schwester Sarah die alle bei ihrer Familie wohnen, die Hauptrollen. Das Thema des Buches ist, dass Amy eine neue Bauchredner Puppe bekommt, die dem Anschein nach mysteriöse Kräfte besitzt.
Nun ein kleiner Teil des Inhaltes, damit man genauer weiß, um was es sich bei dem Buch handelt:
Amy bekommt von ihrem Vater eine neue Bauchrednerpuppe. Mit dieser Puppe hat es anscheinend etwas Mysteriöses auf sich. Amy gibt der Puppe den Namen Slappy. Beim wöchentlichen „Familien-Abend“ gibt Amy eine Kostprobe. Dabei stellt sich heraus, dass Slappy tatsächlich keine normale Bauchrednerpuppe ist. Es geschehen merkwürdige Dinge. Die Eltern glauben, dass Amy an den seltsamen Geschehnissen schuld sei. Amy ist jedoch fest der Überzeugung, dass das Slappy war. Das kann aber nicht sein – oder doch?
Meine Meinung über das Buch: sehr gut

Das Buch bekommt diese Bewertung, weil die Spannung sehr gut aufgebaut ist, und auch die ganze Handlung ist gut gelungen, ich würde es dringend weiterempfehlen.

Alexander Alsfasser, Klasse 5b
Peter Pohl, Jan, mein Freund
Die Hauptfigur ist Krille, ein Junge, der in Stockholm lebt. Krille lernt mit seiner Clique Jan kennen, einen Jungen, von dem niemand weiß, wie er mit Nachnamen heißt oder woher er kommt. Aufgrund seines mädchenhaften Aussehens unterzieht er sich einigen waghalsigen Mutproben. Jan und Krille werden die besten Freunde. Doch in den Sommerferien verschwindet Jan. Er meldet sich nicht und keiner weiß, wo er ist. Krille macht sich auf die Suche nach ihm und befürchtet schon, dass er entführt wurde. Dann kommt auch noch die Polizei und hat Sachen von Jan, die er freiwillig niemals hergeben würde. So begeben sich die Polizei und Krille auf die Suche nach ihm - und finden ihn auch...
Das Buch ist zwar teilweise schwer zu lesen und zu verstehen, aber man muss es ganz lesen, um zu erfahren, worum es eigentlich geht: eine ebenso unglaubliche wie tragische Entdeckung. Zu empfehlen für Schüler ab Klasse 8

Celina Burkholz, Klasse 8b
Gudrun Pausewang: Die Wolke
In diesem Buch geht es um die vierzehnjährige Janna-Berta die nach einem Unfall in einem Atomkraftwerk ihre Familie verloren hat und schließlich krank in ein Lazarett kommt. Die Autorin überträgt die Katastrophe von Tschernobyl auf Deutschland. Politiker und Erwachsene wollen die Katastrophe nicht wahrhaben. Als das Unglück in Fulda passierte, waren Janna-Berta und ihr Bruder Uli zu Hause. Weil ihre Eltern in Fulda waren, entschlossen sich die beiden, mit ihren Rädern, aus der Stadt zu kommen. Als sie an einem Bahndamm ankommen, fällt Uli von seinem Rad mitten auf die Straße. Ein Auto kam mit voller Geschwindigkeit auf ihn zu und bremste nicht. Es gab einen dumpfen Knall und das Auto fuhr weiter. Janna-Berta war starr vor Entsetzen...
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es sehr spannend geschrieben ist und es einen zum Nachdenken anregt.

 



Dennis Meisberger, Klasse 8c

 


Patrick Süskind: Das Parfüm
Patrick Süskind wurde am 26. März in Ambach am Starnberger See als Sohn des umstrittenen Literaturhistorikers, Übersetzers, Schriftstellers und Sprachmoralisten Wilhelm Emanuel Süskind geboren. Nach Abitur und Zivildienst studierte Süskind von 1968-74 in München und Aix-en-Provence Mittlere und Neuere Geschichte. Nach dem Studium zog Süskind - finanziell durch die Familie unterstützt - nach Paris und arbeitete wie sein Vater als freier Schriftsteller. Er lebte von Gelegenheitsjobs und schrieb über zehn Jahre Drehbücher für das Fernsehen sowie kleine Prosastücke. Der Durchbruch als Schriftsteller gelang ihm mit dem Theaterstück "Der Kontrabaß", dem Monolog eines Musikers über Musik, Welt und eigenes Leben.
Jean Baptiste Grenouille wird auf einem Fischmarkt geboren. Es zeigt sich, dass er nicht nur eine besonders gute Nase hat, sondern auch Gerüche in ihre einzelnen Bestandteile aufspalten kann. Einmal riecht er einen Geruch, der sich von allen anderen abhob. Er folgt diesem und stellt fest, dass es von einem Mädchen ausgeht. Er bringt sie um. Jean-Baptiste macht eine Gerberlehre und überlebt den Milzbrand, eine typische Gerberkrankheit. Später ist er bei einem Parfumeur in Lehre. Er bekommt wieder eine schwere Krankheit, überlebt aber auch diese. Nachdem er die Lehre abgeschlossen hat, lebt er sieben Jahre lang von anderen Menschen vollkommen getrennt auf einem Berg. Nachdem er wieder hinabgestiegen ist, lernt er bei einem anderen Parfumeur. Er riecht wieder mehrere Male den Duft des ermordeten Mädchens. Er begeht 25 weitere Morde aus dem selben Grund wie schon einmal zuvor. Man kann es ihm nachweisen und er soll hingerichtet werden, doch es gelingt ihm auf spektakuläre Weise zu entkommen. Er kehrt an seinen Geburtsort zurück und stirbt.
An diesem Buch gefällt mir besonders die Art, wie es geschrieben ist. Es ist sehr kurzweilig und der Autor nimmt kein Blatt vor den Mund. Man hat das Gefühl, dass man bei jeder Handlung, die Jean-Baptiste macht, neben ihm steht. Man begleitet sein gesamtes Leben. Immer wenn er eine Person verlässt, stirbt diese. So war es zum Beispiel mit seinen Geschwistern, seiner Mutter, dem Gerber, Baldini und dem Parfumeur aus Grasse. Nur die Amme Gaillard, die nichts vom Leben hat, wird uralt.

Christian Weisgerber, Klasse 9c
Andreas Steinhöfel, Die Mitte der Welt
In dem Roman „Die Mitte der Welt“ von Andreas Steinhöfel geht es um eine ziemlich abgedrehte Familie. Die alleinerziehende Mutter nummeriert ihre Liebhaber durch, Sohn Phil ist schwul und in einen Klassenkameraden verliebt und die Tochter steht mitten in der Nacht auf dem Dach, um von Fledermäusen umzingelt zu werden. Was die Schlacht am großen Auge ist, wer die kleinen Leute sind, was es mit Nummer Drei auf sich hat, wer Zephyr ist und ob etwas aus Phils Liebe wird, lest ihr am besten selbst nach, es lohnt sich auf jeden Fall. Denn kaum hat man ein Geheimnis entlüftet und steckt in dem Glauben fest, dass man die Zusammenhänge verstanden hätte, tauchen neue Geschichten auf, die das Buch immer wieder spannend machen.

Melanie Leidinger, Klasse 11a
Charlotte Kerner, Blueprint - Blaupause
In dem Buch Blueprint von Charlotte Kerner geht es um Klone. Ein heikles Thema. Allerdings wird nicht diskutiert, ob Klonen sinnvoll sei oder nicht. Die Autorin schreibt einen futuristischen Roman über eine Zeit, in der das Klonen schon lange ein Teil der Gesellschaft ist. Sie beschreibt Tagebuchartig die Gefühle von Siri Sellin, Tochter der berühmten Pianistin Iris Sellin. Allerdings eine Klontochter. Sie wurde nur geschaffen, um das Leben ihrer Mutter weiterzuführen. Immer wieder versucht sie jedoch, Reißaus zu nehmen, und vor ihrem Leben zu flüchten. Ob es ihr gelingt, oder ob Siri zu Iris wird, sollte man jedoch selbst nachlesen.
Die Diskussion über Klonen an sich wird sich wohl verändern müssen. Denn wir haben bis jetzt noch nicht über die Gefühle der Klone nachgedacht, da wir davon ausgehen, dass diese mit ihrem Leben ja zufrieden sein sollten, denn sie sind genetisch perfekt. Dieses Buch zeigt jedoch das Gegenteil.

Das Buch ist wirklich lesenswert, denn sobald man die letzte Seite zugeschlagen hat, glaubt man zu wissen, dass sich Klone wohl genau so fühlen müssen.

Die meisten Neuerwerbungen für die Schülerbibliothek sind Neuerscheinungen des Jahres 2008.

 

 


aktuelle Neuerwerbungen der Schülerbibliothek

 

Kinderliteratur

 

  • „Gruselangriff aus dem Hinterhalt“, Band 1 der  „Abenteuer der Araminta Spuk“  von Angie Sage
  • „Das Geheimnis der schottischen Füße“ von Eva Ibbotson
  • „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ von Andreas Steinhöfel
  • „Der 7. Sonntag im August“ von Sabine Ludwig

 

 

Jugendliteratur

 

  • „Marcolini oder wie man Günstling wird“ von Karla Schneider
  • „Katharina“ von Nina Blazon
  • „Jetzt und hier“  und „Marsmädchen“ von Tamara Bach (Alex-Wedding-Preis, LUCHS)
  • „Eine wie Alaska“ von John Green (Michael L. Printz Award )
  • „Simpel“ von Marie-Aude Murail (Jugendliteraturpreis der Jugendjury)
  • „Running Man“ von Michael G. Bauer (Katholischer Kinder- und Jugendbuchpreis)

 

 

Sachbücher

 

  • „Die Welt des Mittelalters – 20 faszinierende Ereignisse vom Ritterfest zum Klosterbau“ von Mira Hofmann
  • „Die Geschichte der Israelis und Palästinenser“ von Noah Flug
  • „Die Weltreise einer Fleece-Weste – Eine kleine Geschichte über die große Globalisierung“ von Wolfgang Korn
  • „Ich Italiener, morgen andere Baustelle – der lange Weg eines Emigranten nach Deutschland“ von Gaetano Cassisi
  • „Schuhhaus Pallas – Wie meine Familie sich gegen die Nazis wehrte“ von Amelie Fried
  • „Mathematik für Sonntagmorgen – 50 Geschichten aus Mathematik und Wissenschaft“ von George G. Szpiro

 


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AKTUELLE TERMINE
  • 13.12.17. :
    ab 13.10 h Kurse: 12/1: Zeugniskonferenz 12/1
  • 13.12.17. :
    und 14.12.17 Klasse 10a: Orientierungstage in Homburg, Kardinal-Wendel-Haus
  • 20.12.17. :
    3. Stunde Ordinariat/Tutorat - Zeugnisausgabe für das 3. Halbjahr der Hauptphase (12-1) (keine große Pause; Unterrichtsschluss: 10.05 h)
  • 20.12.17. :
    1.- 8 Stunde Klassenstufen 5-11: letzter Schultag vor Weihnachtsferien, Unterricht nach Plan (1.- 8. Stunde)
  • 20.12.17. :
    3. Stunde Klassenstufe 12: Tutorat - Zeugnisausgabe für das 3. Halbjahr der Hauptphase (12-1)
  • 20.12.17. :
    1. Stunde Klassenstufen 8-10: Ökumenischer Gottesdienst, Aula
  • 21.12.17. :
    bis Sa 06.01.18 Weihnachtsferien (Do 21.12.17 - Sa 06.01.18)

Dezember